über die 16. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West
am 09.03.2016
Saal der Partnerstädte, Rathaus, Friedensplatz 1, 44135 Dortmund
Sitzungsdauer: 16:05 - 20:02 Uhr
Anwesend:
I. Stimmberechtigte Mitglieder der Bezirksvertretung
Es sind 14 Mitglieder der Bezirksvertretung anwesend.
SPD-Fraktion
Ballhausen, Erika
Bonde, Norbert
Stoltze, Ralf (1. stellv. Bezirksbürgermeister)
Fraktion B90/Die Grünen
Cramer, Astrid
Fischer, Jochen
Fuß, Friedrich (Bezirksbürgermeister)
CDU-Fraktion
Creon-Tigges, Gesche
Harlinghausen, Albrecht
Katsougris, Emanuel (2. stellv. Bezirksbürgermeister)
Tigges, Jörg
Fraktion Die Linke
Eberle, Anne
Steingötter, Gerhard
Die Piraten
Martinschledde, Uwe
AfD
Luck, Manfred
5 Mitglieder der Bezirksvertretung fehlten entschuldigt.
II. Mitglieder des Rates (nicht stimmberechtigt)
Daskalakis, Emmanuil
Naumann, Daniel
III. Mitglieder des Seniorenbeirats (nicht stimmberechtigt)
Pelle, Ellen
Haus, Gerda
IV. Mitglieder des Integrationsrates (nicht stimmberechtigt)
Ndeme Nguba Matuke, Kevin
V. Verwaltung
Jörg Süshardt Sozialamt
Markus Sonnenschein Tiefbauamt
Oliver Krauß Geschäftsführer Bezirksvertretung IN-West
Isabel Thum Geschäftsführung Bezirksvertretung IN-West
VI. Gäste
Gerd Kolbe
Wolfgang Weick Auslandsgesellschaft NRW e.V.
Veröffentlichte Tagesordnung:
Tagesordnung (öffentlich)
für die 16. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West,
am 09.03.2016, Beginn 16:00 Uhr,
Saal der Partnerstädte, Rathaus, Friedensplatz 1, 44135 Dortmund
1. Regularien
1.0 Gedenken
1.1 Benennung eines BV-Mitgliedes zur Mitunterzeichnung der Niederschrift
1.2 Hinweis auf das Mitwirkungsverbot gem. §§ 31 und 43 Abs. 2 GO NRW
1.3 Feststellung der Tagesordnung
1.4 Genehmigung der Niederschrift über die 15. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 27.01.2016
1.5 Verpflichtung eines neuen Mitgliedes der Bezirksvertretung
1.6 Neuwahl 2. stellv. Bezirksbürgermeister/in
2. Einwohnerfragestunde
3. Berichterstattungen
3.1 Verkehrssituation Rheinische Straße/Heinrichstraße
Berichterstattung Tiefbauamt
hierzu -> Mitteilung Geschäftsführung zur Berichterstattung Ampelschaltung Linksabbieger Rheinische Str. in die Heinrichstr. Straßenüberquerung Fußgänger zu den Haltestellen Heinrichstr.
(Drucksache Nr.: 02244-15-E2)
4. Anregungen und Beschwerden
4.1 Parkplatznot Heiliger Weg
Eingabe aus der Bürgerschaft
(Drucksache Nr.: 03491-16)
4.2 Verkehrssituation Gastkamp
Eingabe aus der Bürgerschaft
(Drucksache Nr.: 11645-14-E3)
hierzu -> Mitteilung Geschäftsführung zur Eingabe Verkehrssituation Gastkamp
(Drucksache Nr.: 11645-14-E4)
4.3 Umbenennung des westlichen Teils der Beratgerstraße
Eingabe aus der Bürgerschaft
(Drucksache Nr.: 03796-16)
hierzu -> Mitteilung Geschäftsführung zur Eingabe Umbenennung des westlichen Teils der Beratgerstraße
(Drucksache Nr.: 03796-16-E1)
4.4 Verkehrssituation Löwenstraße
Eingabe aus der Bürgerschaft
(Drucksache Nr.: 03877-16)
5. Finanzen
5.1 Finanzen allgemein
5.2 Finanzen der Bezirksvertretung
5.2.1 Stand der Haushaltsmittel der Bezirksvertretung (investiv/konsumtiv)
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 03858-16)
5.2.2 Haushaltsmittel der Bezirksvertretung (BV) Innenstadt West für das Jahr 2016: hier Konkrestisierung Haushaltsbeschluss vom 17.11.2015 (investiv)
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 02611-15-E3)
5.2.3 Erweiterung Tanzfläche Westpark
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 03686-16)
6. Bürgerdienste und öffentliche Ordnung
7. Schule
7.1 Sachstandsbericht zum Anmeldeverfahren 2016/17 an den Grundschulen der Stadt Dortmund
Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 03458-16)
8. Kultur, Sport und Freizeit
9. Kinder und Jugend
9.1 Angebotsstrukturen der Dortmunder Tageseinrichtungen für Kinder (TEK) nach dem Kinderbildungsgesetz (KiBiz) zum 01.08.2016 und Plätze in der Kindertagespflege (KT)
Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 03399-16)
hierzu -> Überweisung: Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie aus der öffentlichen Sitzung vom 03.02.2016
(Drucksache Nr.: 03399-16)
10. Soziales, Familie und Gesundheit
10.1 Flüchtlinge im Stadtbezirk
10.1.1 Handlungsfeld Flüchtlinge - Sachstandsbericht - Rückblick 2015 / Ausblick
Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 03404-16)
11. Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien
11.1 Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien - Vorlagen der Verwaltung
11.1.1 Masterplan Mobilität - Fortschreibung
Empfehlung
(Drucksache Nr.: 01208-15)
11.1.2 Bushaltestellenprogramm 2016 - 2017
Empfehlung
(Drucksache Nr.: 01871-15)
11.1.3 Stadtumbau Rheinische Straße: Spielraumgestaltung - Erhöhung der Mittel zur Neugestaltung von Spielplätzen DS-Nr. 03675-15
Beschluss
NACHVERSAND ! - noch keine abrufbaren Unterlagen
11.1.4 Bauleitplanung; Änderung Nr. 2 des Bebauungsplanes In W 206 - Kortental -
hier: Beschluss über den Erlass einer Veränderungssperre
Empfehlung
(Drucksache Nr.: 03485-16)
11.1.5 Bauleitplanung; Änderung Nr. 21 des Bebauungsplanes Ma 107 –Gewerbegebiet Dorstfeld-West-; Beschluss zum Erlass einer Satzung über die Verlängerung der Geltungsdauer der Satzung vom 27.02.2015 über eine Veränderungssperre für den Geltungsbereich der Änderung Nr. 21 des Bebauungsplanes Ma 107 –Gewerbegebiet Dorstfeld-West-
Empfehlung
(Drucksache Nr.: 03683-16)
11.1.6 Stadtumbau Rheinische Straße
Projekt: Unionviertel.attraktiv
Teilprojekt: Gestalte dein Quartier!
Beschluss
(Drucksache Nr.: 03752-16)
11.1.7 Bauleitplanung; 60. Änderung des Flächennutzungsplanes
- Einzelhandelsstandort Dorstfelder Hellweg/ Arminiusstraße - und Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes (VEP) InW 221 - Einzelhandelsstandort Dorstfelder Hellweg/ Arminiusstraße -
hier: I. Beschluss zur 60. Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP)
II. Beschluss zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung für die 60. Änderung des Flächennutzungsplanes (FNP)
III.Beschluss zur Änderung des Durchführungsvertrages Teil A zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan (VEP) InW 221 - Einzelhandelsstandort Dorstfelder Hellweg/ Arminiusstraße -
Empfehlung
(Drucksache Nr.: 03315-15)
11.2 Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien - Anträge der Fraktionen
11.2.1 Platz der Deutschen Einheit
Antrag zur TO (CDU-Fraktion)
(Drucksache Nr.: 03462-16)
kein erneuter Versand - lag zur Sitzung am 27.01.2016 bereits vor -verschoben auf 09.03.2016
11.2.2 Bennenung neuer Erschließungsstraße im Bereich der Trippestr. 16/18 Ortsteil Dorstfeld in Charlotte-Temming-Straße
Antrag zur TO (Fraktion Die Linke)
(Drucksache Nr.: 03812-16)
hierzu -> Mitteilung Geschäftsführung zu Bennenung neuer Erschließungsstraße im Bereich der Trippestr. 16/18 Ortsteil Dorstfeld in Carlotte-Temming-Straße
(Drucksache Nr.: 03812-16-E1)
11.2.3 Ausschilderung und Navigation zum Dortmunder U umsetzen
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03851-16)
11.2.4 Keine weitere Verzögerung des Umbau des Vinckeplatzes
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03852-16)
11.2.5 Fußgängerampel Wittener Straße
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03853-16)
11.2.6 Hügelstraße - Einrichtung eines Zebrastreifens
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03854-16)
11.2.7 Nächtliches Tempo 30 auf dem östlichen Wallring
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03855-16)
11.2.8 Verschmutzung Hallerey - Wilhelm-Busch Realschule beseitigen
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03856-16)
11.2.9 Zebrastreifen Vogelpothsweg
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03857-16)
11.2.10 Linksabbieger Rheinische Str.
Antrag zur TO (Fraktion Die Linke)
(Drucksache Nr.: 03874-16)
11.2.11 Aufstellung Spielgeräte
Nachversand/Tischvorlage - Antrag lag zur Sitzung nicht vor - keine abrufbaren Unterlagen
12. Wirtschaftsförderung
13. Mitteilungen der Verwaltung
13.1 Anregung "Förderung des Radverkehrs in Dortmund aus Restmitteln"
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 03259-15-E1)
13.2 Einrichtung von 3 Kinderspielgeräten
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 00746-15-E1)
13.3 Hallenbad in Dorstfeld
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 14012-14-E1)
13.4 Taxihalteplatz Kampstraße 45
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 03294-15-E1)
13.5 Evaluation des Stadtumbauprogrammes Rheinische Straße
Amt für Wohnen- und Stadterneuerung
(Drucksache Nr.: 03791-16)
13.6 Einwohnerfragestunde: Beschwerdeschreiben an die Firma LIDL; Filiale Tremoniatsraße 26
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 01317-15-E2)
13.7 Antrag zur Namensgebung der ehemaligen Hauptschule Innenstadt-West
Amt des Oberbürgermeisters
(Drucksache Nr.: 02698-15-E1)
14. Anfragen
14.1 Anfragen
14.1.1 Abbieger Wittekindstraße - Große Heimstraße
Gemeins. Anfrage zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03850-16)
14.1.2 Frerichwiese
Nachversand/Tischvorlage - Antrag lag zur Sitzung nicht vor - keine abrufbaren Unterlagen
14.2 Beantwortung von Anfragen
14.2.1 Westbad
Beantwortung der Anfrage
(Drucksache Nr.: 03461-16-E1)
hierzu -> ursprüngliche Anfrage der CDU-Fraktion
(Drucksache Nr.: 03461-16-E2)
14.2.2 Weiterbestand der Quartiersförderung im Unionviertel
Beantwortung der Anfrage
(Drucksache Nr.: 03414-16-E1)
hierzu -> ursprüngliche gemeins. Anfrage zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03414-16)
15. Angelegenheiten der Bezirksvertretung
Der Bezirksbürgermeister Herr Friedrich Fuß eröffnet die Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West. Er stellt die ordnungsgemäße Einberufung und Beschlussfähigkeit der Bezirksvertretung fest.
1. Regularien
zu TOP 1.0
Gedenken
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West legt zu Gedenken an Herrn Karl-Hans Schlifka, CDU-Mitglied und 2. stellvertretende Bezirksbürgermeister der Bezirksvertretung Innenstadt-West, eine Schweigeminute ein.
zu TOP 1.1
Benennung eines BV-Mitgliedes zur Mitunterzeichnung der Niederschrift
Zur Mitunterzeichnung der Niederschrift wird Herr Stoltze benannt.
zu TOP 1.2
Hinweis auf das Mitwirkungsverbot gem. §§ 31 und 43 Abs. 2 GO NRW
Der Vorsitzende weist auf das Mitwirkungsverbot gem. §§ 31 und 43 Abs. 2 GO NRW hin und bittet, dieses zu beachten, sofern es im Einzelfall zutreffen sollte.
zu TOP 1.3
Feststellung der Tagesordnung
Der Bezirksbürgermeister schlägt vor, die Tagesordnung wie folgt zu erweitern:
TOP 11.1.8 Benno Elkan Allee – Beschriftung Legendenschild
dazu gehörend TOP 11.1.8.1 Antrag der SPD-Fraktion/B90-Die Grünen
TOP 5.2.4 Antrag auf Förderung eines Frühlingsfestes mit Flüchtlingen des VMDO
Mit diesen Änderungen wird die Tagesordnung einstimmig genehmigt.
zu TOP 1.4
Genehmigung der Niederschrift über die 15. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West am 27.01.2016
Die Niederschrift über die 15 Sitzung des Bezirksvertretung Innenstadt-West am 27.01.2016 wird einstimmig genehmigt.
zu TOP 1.5
Verpflichtung eines neuen Mitgliedes der Bezirksvertretung
Frau Creon-Tigges ist neues Mitglied in der Bezirksvertretung Innenstadt-West.
Der Bezirksbürgermeister verpflichtet Frau Creon-Tigges.
zu TOP 1.6
Neuwahl 2. stellv. Bezirksbürgermeister/in
Die CDU-Fraktion schlägt Emanuel Katsougris für das Amt des 2. stellv. Bezirksbürgermeisters des Stadtbezirks Innenstadt-West vor.
In geheimer Abstimmung stimmte die Bezirksvertretung Innenstadt-West einstimmig bei einer Enthaltung für Emanuel Katsougris.
Dieser nahm die Wahl an und der Bezirksbürgermeister verpflichtete ihn.
2. Einwohnerfragestunde
zu TOP 2.1
Einwohnerfragestunde: Parkraumüberwachung Klinikviertel
(Drucksache Nr.: 03207-15-E1)
Der Petent erläutert in der Einwohnerfragestunde nochmals seine Eingabe vom 27.01.2016 (Dieser TOP wurde am 27.01.2016 in der 15. Sitzung der Bezirksvertretung Innenstadt-West behandelt und zur weiteren Prüfung an die Verwaltung (zunächst Tiefbauamt; zur Zeit Ordnungsamt) weitergeleitet. Der Prüfauftrag wird derzeit noch bearbeitet.)
Nachfolgend die Eingabe:
1. Die Parkraumüberwachung im Klinikviertel scheint in letzter Zeit nur
noch sporadisch durchgeführt zu werden. Lt. Ordnungsamt wird
ausreichend kontrolliert. Die Realität zeigt ein völlig anderes Bild.
Z.T. haben 2 von 3 parkenden Autos bei uns vor der Haustür
(Beurhausstr. 54) keinen Bewohnerparkausweis und stehen
tagelang dort in den Bewohnerparkzonen. Auch gerade in den
Abendstunden und am Wochenende scheint allgemein bekannt zu
sein, dass gar nicht kontrolliert wird. Dort sind andere Städte
deutlich restriktiver (z.B. Abschleppen aus Bewohnerparkzonen in
Frankfurt) oder setzen temporär Leihkräfte zur
Parkraumüberwachung ein z.B. in den Abendstunden und am
Wochenende oder um krankheitsbedingte Ausfälle bei der
Stammbelegschaft auszugleichen. Die Kosten für die zusätzlichen
Kräfte tragen sich anscheinend selbst. Es wäre schön, wenn Sie mir
eine kurze Info geben könnten, wie das Thema in der
Bezirksvertretung gesehen wird und ob da politisch etwas bewegt
werden kann, vor allem vor dem Hintergrund, dass ja zusätzliche
Bewohnerparkzonen z.B. im Gerichtsviertel geschaffen werden, die
aber vermutlich auch viel zu selten vor allem in den Abendstunden
kontrolliert werden.
2. Die Einrichtung einer Geschwindigkeitsbegrenzung und der „Rechts
vor Links“-Regelung in der Beurhausstraße begrüße ich sehr. Leider
sind die zahlreichen ortsfremden Durchgangsfahrer mit der
Regelung vollständig überfordert. An manchen Kreuzungen dauert
es mehrere Autos lang, bis einem als Auto- und vor allem als
Radfahrer die zustehende Vorfahrt gewährt wird. Ich würde es sehr
begrüßen, wenn an den Kreuzungen senkrecht zur Fahrtrichtung
gestrichelte Haltelinien angebracht werden könnten, damit die
Verkehrsteilnehmer augenfälliger auf die „Rechts vor Links“-
Regelung aufmerksam gemacht werden als mit den derzeit
angebrachten Schildern „Vorfahrt geändert“. Große
Straßenaufdrucke mit 30 vor allem von der Westseite der
Beurhausstraße wären sicherlich auch hilfreich, damit die
Geschwindigkeitsbeschränkung überhaupt wahrgenommen wird.
Hierzu wurde folgende Protokollnotiz durch die Geschäftsführung verfasst:
Herr Martinschledde (Piraten) merkte an, dass nach seiner Ansicht zu geringe Überwachung des ruhenden Verkehrs stattfindet.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West bittet die Verwaltung um Prüfung der Schilderung der Situation im Klinikviertel und entsprechende Stellungnahme.
Das Tiefbauamt hat nach Prüfung folgende Maßnahme veranlasst und den Prüfauftrag an das Ordnungsamt weitergeleitet:
Die Markierung von Wartelinien (Zeichen 341 StVO) an Einmündungen mit der Vorfahrteregelung "rechts vor links" ist seit einigen Jahren nach der Verwaltungsvorschrift zur StVO nicht mehr zulässig.
Die Markierung von sog. Tempo-30-Piktogrammen auf der Beurhausstraße wird veranlasst.
Darüber hinaus ist dem Beschluss aus Sicht des StA 66 nichts hinzuzufügen.
3. Berichterstattungen
zu TOP 3.1
Verkehrssituation Rheinische Straße/Heinrichstraße
Zu diesen TOP gab es bereits einen Ortstermin am 12.02.2016 mit der Bezirksvertretung Innenstadt-West. Herr Sonnenschein (Fachspartenleiter Verkehrstechnik Tiefbauamt) erscheint als Berichterstatter, um über die Verkehrssituation Rheinische Straße/Heinrichstraße zu berichten.
Die Verwaltung wurde durch die Bezirksvertretung Innenstadt-West auf eine hohe Anzahl von Unfällen mit Kindern in diesem Bereich hingewiesen, daraufhin haben das Tiefbauamt und die Polizei die Zahl der Verkehrsunfallanzeigen der Jahre 2013, 2014 und 2015 in Augenschein genommen.
Zunächst betont Herr Sonnenschein, dass die Kreuzung keinen Unfallschwerpunkt darstellt, da in den letzten Jahren Maßnahmen durch das Tiefbauamt zur Verbesserung der Verkehrssituation durchgeführt wurden. Des Weiteren konnte keine erhöhte Anzahl von Unfällen mit Kindern bestätigt werden (in den letzen 3 Jahren gab es 3 Unfälle).
Dass die Kreuzung in diesem Bereich wegen engem Straßenraum, schmaler Gehwege und der Zufahrt zu ATU auf der Nordseite nicht perfekt sind, ist Konsens. Allerdings gibt es an der Kreuzung keine Auffälligkeiten mehr. Wenn die Polizei vermehrt an dieser Stelle überwachen würde, gäbe es dennoch keinen Lerneffekt, da der Nutzerkreis ständig wechselt. Damit ist keine Nachhaltigkeit gegeben.
Zu den Aspekten der Ampelschaltung an der Kreuzung weist Herr Sonnenschein darauf hin, dass diese zwar nicht optimal durch lange Wartezeiten für Fußgänger ist, aber aufgrund eines Personenunfalls und eines damit verbundenen Gerichtsverfahrens in den 90er Jahren absichtlich so geschaltet wird.
Nach Diskussion weiterer Hinweise der Bezirksvertretung wird der Antrag der Fraktion Die Linke zu einem Prüfauftrag an die Verwaltung umformuliert -> hierzu siehe TOP 11.2.10
zu TOP 3.1.1
Mitteilung Geschäftsführung zur Berichterstattung Ampelschaltung Linksabbieger Rheinische Str. in die Heinrichstr. Straßenüberquerung Fußgänger zu den Haltestellen Heinrichstr.
(Drucksache Nr.: 02244-15-E2)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Geschäftsführung zur Kenntnis.
4. Anregungen und Beschwerden
zu TOP 4.1
Parkplatznot Heiliger Weg
Eingabe aus der Bürgerschaft
(Drucksache Nr.: 03491-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Eingabe aus der Bürgerschaft zur Kenntnis.
zu TOP 4.2
Verkehrssituation Gastkamp
Eingabe aus der Bürgerschaft
(Drucksache Nr.: 11645-14-E3)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Eingabe aus der Bürgerschaft zur Kenntnis.
zu TOP 4.2.1
Verkehrssituation Gastkamp
Mitteilung Geschäftsführung zur Eingabe Verkehrssituation Gastkamp
(Drucksache Nr.: 11645-14-E4)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.
zu TOP 4.3
Umbenennung des westlichen Teils der Beratgerstraße
Eingabe aus der Bürgerschaft
(Drucksache Nr.: 03796-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Eingabe aus der Bürgerschaft zur Kenntnis.
Die SPD-Fraktion/Fraktion B90-Die Grünen stellen sodann den Antrag, den westlichen Teil der Beratgerstraße in „Kleine Beratgerstraße“ umzubenennen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt mehrheitlich gegen 6 Stimmen (CDU-Fraktion, AfD, Piraten) die Umbenennung des westlichen Teils der Beratgerstraße in „Kleine Beratgerstraße“.
zu TOP 4.3.1
Umbenennung des westlichen Teils der Beratgerstraße
Mitteilung Geschäftsführung zur Eingabe Umbenennung des westlichen Teils der Beratgerstraße
(Drucksache Nr.: 03796-16-E1)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.
zu TOP 4.4
Verkehrssituation Löwenstraße
Eingabe aus der Bürgerschaft
(Drucksache Nr.: 03877-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Eingabe zur Kenntnis und bittet zur weiteren Prüfung um Weiterleitung an die Verwaltung. Sie verweist zudem auf das ausstehende Parkraumkonzept für die Innenstadt.
5. Finanzen
5.1 Finanzen allgemein
5.2 Finanzen der Bezirksvertretung
zu TOP 5.2.1
Stand der Haushaltsmittel der Bezirksvertretung (investiv/konsumtiv)
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 03858-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt Mitteilung zur Kenntnis.
zu TOP 5.2.2
Haushaltsmittel der Bezirksvertretung (BV) Innenstadt West für das Jahr 2016: hier Konkrestisierung Haushaltsbeschluss vom 17.11.2015 (investiv)
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 02611-15-E3)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Geschäftsführung zur Kenntnis.
Aus der Liste der Vorschläge beschließt die Bezirksvertretung Innenstadt-West einstimmig, Nr. 5 - Beleuchtung des Weges vom Eingang Möllerstraße zum Eingang Rittershausstraße
im Westpark – geschätzt 43.000 € - durch die Verwaltung realisieren zu lassen.
Über die anderen Maßnahmen und deren Durchführung wird in der kommenden Sitzung erneut beraten.
zu TOP 5.2.3
Erweiterung Tanzfläche Westpark
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 03686-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Geschäftsführung zur Kenntnis und verschiebt die Beratung in die Sitzung am 20.04.2016, da die CDU-Fraktion Beratungsbedarf anmeldet.
Sie bittet die Geschäftsführung, die geplanten Maßnahmen und Kosten durch die Verwaltung in der nächsten Sitzung erläutern zu lassen.
zu TOP 5.2.4
Förderung Flüchtlingsfest VMDO
Eingabe einer Organisation
(Drucksache Nr.: 04041-16)
Die SPD-Fraktion/Fraktion B90-Die Grünen erhebt die Eingabe zum Antrag und schlägt eine Förderung in Höhe von 1.000 € aus den bereits bereitgestellten und beschlossenen Mitteln für Flüchtlingshilfe vor.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt diesen Antrag mehrheitlich gegen die Stimme der AfD.
6. Bürgerdienste und öffentliche Ordnung
7. Schule
zu TOP 7.1
Sachstandsbericht zum Anmeldeverfahren 2016/17 an den Grundschulen der Stadt Dortmund
Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 03458-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt den Bericht zur Kenntnis.
Die SPD-Fraktion/Fraktion B90-Die Grünen merken an, dass es perspektivisch durch Flüchtlinge einen höheren Bedarf geben kann und dieser künftig berücksichtigt werden sollte.
8. Kultur, Sport und Freizeit
9. Kinder und Jugend
zu TOP 9.1
Angebotsstrukturen der Dortmunder Tageseinrichtungen für Kinder (TEK) nach dem Kinderbildungsgesetz (KiBiz) zum 01.08.2016 und Plätze in der Kindertagespflege (KT)
Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 03399-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Vorlage der Verwaltung zur Kenntnis.
zu TOP 9.1.1
Angebotsstrukturen der Dortmunder Tageseinrichtungen für Kinder (TEK) nach dem Kinderbildungsgesetz (KiBiz) zum 01.08.2016 und Plätze in der Kindertagespflege (KT)
Überweisung: Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie aus der öffentlichen Sitzung vom 03.02.2016
(Drucksache Nr.: 03399-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Anmerkungen des Ausschusses zur Kenntnis.
10. Soziales, Familie und Gesundheit
10.1 Flüchtlinge im Stadtbezirk
zu TOP 10.1.1
Handlungsfeld Flüchtlinge - Sachstandsbericht - Rückblick 2015 / Ausblick
Kenntnisnahme
(Drucksache Nr.: 03404-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt den Sachstandsbericht und die Berichterstattung über den aktuellen Planungs-/Entwicklungsstand im Stadtbezirk zur Kenntnis.
Herr Süshardt (Sozialamt) erläutert in der Berichterstattung die Vorlage zu diesem TOP.
Er weist speziell auf den Passus der Seite 2 der Vorlage hin, dass sich die Kommunikationsstrukturen in dem Handlungsfeld in den letzen Jahren zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft sehr transparent, vertrauensvoll und erfolgreich im Kommunalenvergleich gestaltet haben.
Zurzeit erreichen weniger Flüchtlinge Dortmund, wobei dies nichts mit der Schließung der sogenannten Balkanroute zu tun hat. Die Erstaufnahmen in Hacheney und an der Buschmühle sind weniger überfüllt.
Allerdings sind auf Landesebene noch 40.000 Menschen, die auf eine kommunale Verteilung warten. Das bedeutet für Dortmund dass zur Zeit ca. 6.500 Menschen (Stand 04.03.2016) der Zuständigkeit des Sozialamtes obliegen. Davon haben 3.500 Menschen eigene Wohnungen, die anderen 3.000 Menschen sind in stationären Plätzen der Kommunalen Unterbringungseinrichtungen untergebracht. Seit Januar sind 1489 Neuzugänge in Dortmund untergebracht worden; dies ist exakt so viel wie in den Jahren 2013 und 2014 zusammen. Im Krisenstab wird damit gerechnet, dass wöchentlich 175 bis 200 Menschen Dortmund erreichen.
Bezüglich der Entwicklung in der Innenstadt-West:
Im Kreiswehrersatzamt wurden bisher nur unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) untergebracht, nun wird das Gebäude durch das Sozialamt für die kommunal zugewiesenen Flüchtlinge als Übergangseinrichtung übernommen.
Zurzeit wird das Gebäude noch umgebaut, es wird versucht dies als Selbstversorungseinrichtung zu strukturieren. Das bedeutet, dass Küchen eingebaut und zusätzliche WC-Anlagen installiert werden. Die Duschen sollen in den Souterrain/Keller verlegt werden. Es müssen Anschlüsse verlegt werden.
Voraussichtlich sollen nach Beendigung des ersten Bauabschnittes Anfang April 150 in die erste, zweite und vierte Etage einziehen.
Wenn der zweite Bauabschnitt (etwa Anfang Mai) beendet ist, soll noch mal Platz für 100 Menschen geschaffen worden sein.
Die ehemalige UMF-Einrichtung in der Lindemannstraße wird als Dependance der Leuthardstraße genutzt (mit ungefähr 45 Plätzen).
Der Zeitpunkt für die Inbetriebnahme der Zweigstelle wird Anfang April sein.
Die „VMDO“ wird als Dachverband und die „gGID GmbH“ als Betreiber zuständig sein.
Die „gGID GmbH“ betreut die Einrichtungen in der Lindemannstraße, der Adlerstraße, sowie der Leuthardstraße.
Herr Fuß befürwortet einen Tag der offenen Tür nach Fertigstellung der Übergangseinrichtung in der Leuthardstraße.
Herr Süshardt erklärt weiterhin, dass der statistische Mittelwert von Personen, die sich in Übergangseinrichtungen aufhalten, bei 3 – 6 Monaten liegt.
Das Verlegen von Personen, die in das erwachsene Alter eingetreten sind, in Übergangseinrichtungen nicht bekannt.
Die Brügmannhallen werden, sobald großformatige Einrichtungen zu Verfügung stehen werden, wieder zugänglich gemacht. Die Menschen würden in Selbstversorger-Einrichtungen verlegt werden.
Die Anzahl der Fachkräfte der sozialen Arbeit (Tätigkeit im Außendienst) hat sich in den vergangen 2 Jahren mehr als verdoppelt. Externe Einstellungen wurden mehrfach vorgenommen (Verwaltungskräfte und Außendienstmitarbeiter für Sozialbetreuung).
Die Freiwilligenagentur hat eine personelle Verstärkung erfahren. Die Stelle zur Weiterentwicklung eines Integrationsnetzes beim Sozialamt konnte aufgrund des noch nicht genehmigten Haushaltes bis jetzt nicht realisiert werden.
Die Bezirksvertretung begrüßt die Absicht der Verwaltung, bei dem jetzt fälligen Wohnungsbau, in privater oder öffentlicher Trägerschaft auf nachhaltige Qualität zu achten.
Herr Fischer beantragt, dass die Bezirksvertretung beschließen möge, dass dieser Text an die Verwaltung gegeben wird.
Die CDU-Fraktion bittet um einen zukünftigen Bericht über folgendes Thema: Was passiert mit den unbegleiteten Minderjährigen, wenn sie erwachsen werden?
Die Fraktion Die Linke äußert sich hierzu, dass der bezahlbare soziale Wohnungsraum die Nachhaltigkeit des Wohnungsraumes in den Hintergrund stellt.
Herr Süshardt antwortet, dass nicht günstig gebaut wird und die nach den Förderrichtlinien zulässige Höchstmiete berücksichtigt wird. Die infrastrukturelle Anbindung muss funktionieren.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt mehrheitlich folgenden Antrag an die Verwaltung weiterzuleiten:
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West begrüßt die Absicht der Verwaltung bei dem jetzt fälligen Wohnungsbau in privater oder in öffentlicher Trägerschaft auf nachhaltige Qualität zu achten.
11. Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien
11.1 Umwelt, Stadtgestaltung, Wohnen und Immobilien - Vorlagen der Verwaltung
zu TOP 11.1.1
Masterplan Mobilität - Fortschreibung
Empfehlung
(Drucksache Nr.: 01208-15)
Die CDU-Fraktion beantragt, die Verwaltung aufzufordern, die Erstellung des Masterplanes nicht extern zu vergeben, sondern in Eigenregie zu erstellen.
Dieser Antrag wird durch die Bezirksvertretung Innenstadt-West einstimmig angenommen.
Die SPD-Fraktion/Fraktion B90-Die Grünen beantragen folgenden Zusatz in die Empfehlung:
Die Verwaltung wird zudem gebeten, den Bezirksbürgermeistern rechtzeitig vor der Bestandsaufnahme stichwortartig und beispielhaft Hinweise zu geben, welche Beiträge im Sinne des Projektes wichtig sind und durch die Bezirksbürgermeister und Bezirksvertretungen eingebracht werden sollen. Die Fraktionen sollen sich dadurch rechtzeitig eine Meinung bilden können.
Dieser Antrag wird durch die Bezirksvertretung Innenstadt-West einstimmig bei einer Enthaltung (CDU-Fraktion) angenommen.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West empfiehlt dem Rat der Stadt Dortmund abweichend von der Beschlußvorlage, folgenden Beschluß zu fassen.
Beschluss
Der Rat der Stadt Dortmund beauftragt die Verwaltung, den Masterplan Mobilität in einem kooperativen Verfahren fortzuschreiben.
Die Erstellung erfolgt nicht durch externe Vergabe.
Die Verwaltung wird zudem gebeten, den Bezirksbürgermeistern rechtzeitig vor der Bestandsaufnahme stichwortartig und beispielhaft Hinweise zu geben, welche Beiträge im Sinne des Projektes wichtig sind und durch die Bezirksbürgermeister und Bezirksvertretungen eingebracht werden sollen. Die Fraktionen sollen sich dadurch rechtzeitig eine Meinung bilden können.
zu TOP 11.1.2
Bushaltestellenprogramm 2016 - 2017
Empfehlung
(Drucksache Nr.: 01871-15)
Die Fraktion Die Linke bittet um eine Übersicht über alle Bushaltestellen im Stadtbezirk.
Die SPD-Fraktion/Fraktion B90-Die Grünen bitten um Information, ob die durch die Bezirksvertretung bereitgestellten Mittel von 60.000 € für Buskaps tatsächlich benötigt werden.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West verschiebt die Beratung über die Vorlage auf die Sitzung am 20.04.2016 und bittet um Berichterstattung durch die Verwaltung in der kommenden Sitzung.
zu TOP 11.1.3
Stadtumbau Rheinische Straße, „Spielraumgestaltung“, Erhöhung der Mittel zur Neugestaltung von Spielplätzen
Beschluss
(Drucksache Nr.: 03675-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig:
Beschluss
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West hat mit Beschluss vom 20.06.2012 die Aufwertung von vier Spielplätzen im Unionviertel in Höhe von 180.000 Euro beschlossen (DS-Nr.
07350-12).
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt die Ausweitung der Aufwertungs-
maßnahmen hin zu einer kompletten Neugestaltung der vier Spielplätze, Adlerstraße/Ecke
Siegfriedstraße, Dorotheenstraße 10, Dorotheenstraße 14-20 sowie Adlerstraße/Falkenstraße,
sowie die Erhöhung des dazu erforderlichen Gesamtinvestitionsvolumens um 50.000 Euro
auf 230.000 Euro, zuzüglich aktivierbarer Eigenleistungen in Höhe von 5.000 Euro, welche
nicht zahlungswirksam sind.
Die Investition bedingt eine jährliche Belastung der städtischen Ergebnisrechnung i.H.v.
4.820 Euro und einen einmaligen außerplanmäßigen Aufwand für Abschreibung von
Festwerten (bei Spielplätzen) im Jahr 2016 i.H.v. 117.987,48 Euro.
Die Durchführung der Maßnahme steht dabei unter dem Vorbehalt der Regelungen zur vorläufigen Haushaltsführung nach § 82 GO NRW.
Finanzielle Auswirkungen
Die Finanzierung der Maßnahmen ist im Budget des Amtes für Wohnen und Stadterneuerung
(StA64) unter der Finanzstelle 64W00913014010 mit einem Gesamtbudget in Höhe von 230.000 € vorgesehen.
Die Maßnahme wird durch eine Bundes- und Landeszuwendung i.H.v. insgesamt 184.000 €
(80%) gefördert. Der städtische Eigenanteil beträgt somit 46.000 € (20%). Der entsprechende
Zuwendungsbescheid der Bezirksregierung Arnsberg liegt vor. Die Bezirksregierung Arns-
berg hat der Kostensteigerung in Höhe von 50.000 Euro bereits schriftlich zugestimmt.
Im Haushaltsplanentwurf 2016 ff sind die Ein- und Auszahlungen für das Haushaltsjahr 2016
wie folgt geplant:
| Finanzstelle | Finanzposition | 2016 | Gesamt | |
| Auszahlung | 64W00913014010 | 780810 | 230.000 € | 230.000 € |
| Einzahlung | 64W00913014010 | 680100 | -61.333 € | -61.333 € |
| Einzahlung | 64W00913014010 | 680200 | -122.667 € | -122.667 € |
| Saldo / städt. Eigenanteil | 46.000 € | 46.000 € |
| Produkt | Sachkonto | 2016 | 2017 bis 2026 | 2027 bis 2028 | Gesamt | |
| außerplanmäßige Abschreibung von Festwerten bei Spielplätzen | 51_0060401 | 579100 | 117.987,48 € | 0 € | 0 € | 117.987,48 € |
| Aufwand | 51_0060401 | 572200 | 0 € | 22.206,67 € | 6.466,67 € | 235.000,00 € |
| Ertrag aus der Auflösung von Sonderposten | 51_0060401 | 414200 | 0 € | -17.386,67 € | -5.066,67 € | -184.000,00 € |
| Ertrag aus der Auflösung von aktivierbaren Eigenleistungen | 66_0120201 | -5.000,00 € | 0 € | 0 € | -5.000,00 € | |
| Nettoauswirkungen im Ergebnisplan | -112.987,48 € | -4.820,00 € | 1.400,00 € | 163.987,48 € |
| Ludger Wilde Stadtrat | Jörg Stüdemann Stadtdirektor / Stadtkämmerer | Daniela Schneckenburger Stadträtin |
| Nach vier Jahrzehnten Teilung wurde am 3. Oktober 1990 mit dem Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland die Deutsche Einheit wieder hergestellt. |
Die Verwaltung möge die Zufahrt für Autofahrer zum Parken zum Besuch des Dortmunder U-Turms kurzfristig auch kleinräumig ausschildern.
Die Neue Otto-Meinecke-Straße wird als eindeutige Parkhaus-Adresse festgelegt und für die Navigation zum U-Turm-Besuch etabliert.
Begründung:
Der bisherige Parkplatz an der zukünftigen Emil-Moog-Str ist entfallen. Viele Autofahrer versuchen aber immer noch dort zu parken. Zur Vermeidung von Parksuchverkehr, Falschparkern und enttäuschter Besucher ist schon vor der Einfahrt an der Emil-Moog-Straße eine deutliche Ausschilderung des Parkhauses an der Otto-Meinecke-Straße erforderlich. Dies gilt ebenso für Autofahrer, die aus den anderen Richtungen (Wall) kommen. Im Moment ist das Parkhaus erst im letzten Moment als U Anfahrt erkennbar.
Die von der BV In-W gerade neu benannte Otto-Meinecke-Straße sollte namensbildend zumindest für das Parkhaus sein und damit die Navi-Adresse des gesamten Dortmunder U werden. Bisherige Missverständnisse und Umwege durch die postalische Adresse Leonie-Reygers-Terrasse wären damit endlich behoben.
zu TOP 11.2.4
Keine weitere Verzögerung des Umbau des Vinckeplatzes
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03852-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig folgenden Antrag:
Die BV In-W fordert die sofortige Ausschreibung und Umsetzung des bereits begonnenen und von der BV in den letzten Jahren komplett finanzierten Umbaus des Vinckeplatzes in 2016
Begründung:
Eine weitere Verzögerung der Umbaumaßnahmen ist nicht mehr hinzunehmen. Mehrfache Verzögerungen durch die zuletzt für November 2014 versprochene Planvorlage und nicht den Wünschen der BV entsprechende in 2015 begonnene alleinige Rodungs-Maßnahmen sind nicht weiter tolerabel.
Bereits 2008 wurde der Bevölkerung ein fertiger Plan vorgestellt, der nie umgesetzt wurde. Erst die Initiative der BV In-W von 2012 sollte die überfällige Neugestaltung einleiten. Trotz Bereitstellung der kompletten Mittel in den Haushalten 2014 und 2015 ist die Verwaltung bis heute nicht in der Lage, eine Umsetzung zu verwirklichen.
Zuletzt wurde eine Ausschreibung bis Jahresende 2015 und eine Umsetzung im ersten Halbjahr 2016 versprochen. Diese Ausschreibung ist nicht erfolgt wird jetzt angeblich durch den nicht genehmigten Haushalt 2016 verhindert.
Eine weitere Verzögerung ist der Bevölkerung nicht mehr erklärbar. Wir erwarten eine sofortige Umsetzung unserer Beschlüsse.
zu TOP 11.2.5
Fußgängerampel Wittener Straße
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03853-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig, die Verwaltung mit der Prüfung folgenden Sachverhalts zu beauftragen und das Ergebnis mitzuteilen:
Die Verwaltung möge prüfen, wie auf der Wittener Straße zwischen den Einmündungen Karlsglückstraße und Knappenstraße eine zusätzliche Fußgängerampel einzurichten ist.
Begründung
Der Verkehr auf der Wittener Straße hat sich auch nach der Eröffnung der Umgehungsstraße Dorstfelder Allee-NS IX im Jahre 2014 nicht spürbar verringert. Die Straße bildet nach wie vor eine regelrechte Barriere mitten in der Siedlung Oberdorstfeld, einem ansonsten beschaulich geprägten reinen Wohngebiet. So wird z. B. die Einfachheit des Zugangs zu den Erholungsflächen und Freizeiteinrichtungen am Vogelpothsweg für Bewohner aus dem nordwestlichen Teil der Siedlung empfindlich eingeschränkt, und das trifft besonders Kinder und Jugendliche.
Gesicherte Querungen für Fußgänger sind nur an den Einmündungen Hügelstraße und Am Rode möglich. Dazwischen liegt ein guter halber Kilometer Wegstrecke, ca. 6 Minuten Fußweg. Fußgänger, auch Kinder und Senioren, scheuen den Umweg und laufen einfach so über die fast 10 Meter breite Fahrbahn. Das ist besonders für Kinder zwischen den parkenden Autos und wegen des Verkehrsaufkommens mit Tempo 50 (und leider oft mehr) wirklich gefährlich! Ein Unfall (Auto mit Fußgänger) in Höhe des Lokals "HiccUp" ist bereits passiert.
zu TOP 11.2.6
Hügelstraße - Einrichtung eines Zebrastreifens
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03854-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig:
Die Bezirksvertretung fordert die Verwaltung auf, in der Hügelstraße östlich der Kometenstraße in der T30-Zone wegen der besonderen Umstände einen Zebrastreifen aufzubringen.
Bei Bedenken bittet die BV um persönlichen Bericht, um ggfs. Alternativen zu erörtern.
Begründung
An der Hügelstraße , Ecke Kometenstraße bündeln sich Fußgängerströme zwischen mehreren Zielen und Quellen in und am Rande des Einzugsgebietes der Siedlung Oberdorstfeld:
- Bushaltestelle an der Wittener Straße,
- Zwei Kindergärten an der Fine Frau,
- Martin Luther King Gesamtschule an der Fine Frau
- Fine Frau Grundschule am Wasserfall
- Westbad am Kortental,
- Funkeschule an der Grundstraße
- Arztpraxis, Apotheke, Bäcker und Imbiss auf der Nordseite der Hügelstraße.
Die hier auftretenden Fußgängerströme sind im Vergleich zu den sonstigen Verhältnissen im Oberdorf deutlich verstärkt, besonders in den Spitzenstunden zu Unterrichtsbeginn und -ende. Die Autos fahren auf der überaus breiten Hügelstraße trotz T30 überraschend forsch und oft schneller als erlaubt. Die Überquerung für den Fußgänger ist durch parkende Autos, die die Sicht einschränken, erschwert und unsicher, besonders für Kinder, für Alte und für Behinderte. Der Linienbus erhöht die Unübersichtlichkeit.
Mit diesen Merkmalen stellt sich die Situation ziemlich fußgängerfeindlich dar, vor allem weil es sich im Oberdorf ansonsten um ein Quartier handelt, welches mit seinem Gartenstadtcharakter dem Fußgänger das Gefühl und die Gewohnheit von Leichtigkeit und Sicherheit vermittelt. Diese Qualität sollte aber durchgehend herrschen, und ihre Störung an der Hügelstraße sollte durch die Einrichtung eines Zebrastreifens behoben werden.
zu TOP 11.2.7
Nächtliches Tempo 30 auf dem östlichen Wallring
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03855-16)
Die Fraktion der CDU lehnt diesen Antrag ab, da dadurch keine Veränderungen zugunsten der Sicherheit eintreten würden. Auch AfD und Piraten lehnen den Antrag ab, weil hier die Allgemeinheit durch eine Minderheit der Wallraser abgestraft werden würde. Sie regen eher den Aufbau von stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen an den betreffenden Stellen an.
Die SPD-Fraktion/Fraktion B90-Die Grünen hält ihren Antrag aufrecht und betont, dass die Gefährdung der Fußgänger und anderer Verkehrsteilnehmer gegeben ist und lediglich eine Prüfung erfolgen soll, wie das Wallrasen durch Tempo 30 eingeschränkt werden kann.
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt mehrheitlich gegen 6 Stimmen (CDU-Fraktion, AfD, Piraten), folgenden Prüfauftrag an die Verwaltung zu leiten:
Die Verwaltung möge prüfen, wie auf dem Wallring eine temporäre Tempo 30-Zonen in der Zeit von täglich ca. 22.00 bis 5.00 Uhr einzurichten ist. Diese Zone sollte auf dem berüchtigten Teilabschnitt des Wallrings am Ostwall in nördlicher Richtung umgesetzt werden.
Begründung:
Bei einer Ortsbegehung des Bezirksbürgermeisters und des Polizeipräsidenten wurde das Thema „Nächtliche Raserei auf dem Wallring“ erörtert. Einer der Lösungsvorschläge war die Einrichtung einer temporären 30er-Zone auf den besonderen „Rennstrecken“ auf dem Wallring. Neben der Ruhestörung können so auch gefährliche Unfallsituationen vermieden werden.
zu TOP 11.2.8
Verschmutzung Hallerey - Wilhelm-Busch Realschule beseitigen
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03856-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig folgenden Antrag:
Die Verwaltung möge prüfen, ob es geeignete Mittel gibt zu verhindern, dass der Fußweg Hallerey bis Wilhelm Busch Realschule je nach Wetterlage durch von der Halde abfließenden Matsch nahezu unbegehbar wird?
zu TOP 11.2.9
Zebrastreifen Vogelpothsweg
Gemeins. Antrag zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03857-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West beschließt einstimmig, die Verwaltung mit der Prüfung folgender Fragestellung zu beauftragen und das Ergebnis mitzuteilen:
Die Verwaltung möge prüfen, wie an der Verkehrsinsel im Vogelpothsweg gegenüber vom Vinzenz-Seniorenheim einen Zebrastreifen aufzubringen ist.
Begründung:
Die Fahrbahn des Vogelpothswegs ist breit. Das erlaubte Tempo 50 wird trotz der Verkehrsinsel auch überschritten. An der nahegelegenen Kreuzung mit der Oberbank befindet sich die Kindertagesstätte "Rasselbande".
Die Ergänzung der Insel durch Zebrastreifen würde den Übergang für die Anwohner, für Eltern und Kinder, für die Kunden des Supermarktes und vor allem für die Senioren des Vinzenzheims deutlich erleichtern.
Eine Beleuchtung ist durch die Straßenlaterne in unmittelbarer Nähe vorhanden. Wenn die gegebene Beleuchtungssituation im Hinblick auf die vorhandene Insel in Ordnung ist, sollte das auch für einen Zebrastreifen ausreichen.
zu TOP 11.2.10
Linksabbieger Rheinische Str.
Antrag zur TO (Fraktion Die Linke)
(Drucksache Nr.: 03874-16)
Die Bezirksvertretung beschließt mehrheitlich gegen die Stimmen der CDU-Fraktion/AfD, die Verwaltung mit der Prüfung folgender Fragestellung zu beauftragen und das Ergebnis mitzuteilen:
Die Verwaltung möge prüfen, ob die Verkehrsführung im Rahmen des Projektes „Stadtumbau Rheinische Straße“ geändert werden kann:
Die Rheinische Straße soll in Richtung Innenstadt ab den Arkaden Ecke Heinrichstraße/Rheinische Straße in eine einspurige Fahrbahn plus Radweg bis zur Sudermannstraße umgewandelt werden.
Begründung:
Diese Veränderungen würden zu einer Entzerrung des Verkehrs und einem sicheren Übergang für Fußgänger sorgen. Auch für Radfahrer ist diese Änderung sicherer, weil bisher der Radfahrweg direkt an den Arkaden geführt ist. Unter den Arkaden befinden sich Speiselokale mit Außengastronomie und Kleinhändler. Die Kleinhändler benutzen die Fahrspur zum Be- und Entladen, da keine andere Fläche vorhanden ist und die Hinterhöfe nicht zugänglich sind.
Autofahrer, die vom Parkplatz der Werkstatt ATU in den Verkehr einbiegen, gefährden die Fußgänger, da die Autofahrer regelwidrig in die Richtung Innenstadt abbiegen. Auch viele Linksabbieger nutzen die Gelegenheit, nicht wie vorgesehen in die Heinrichstraße einzubiegen, sondern wenden und fahren wieder in Fahrtrichtung Innenstadt und gefährden durch das Wendemanöver Fußgänger.
zu TOP 11.2.11
Spielgerät Spielplatz Spickufer
Antrag zur TO (CDU-Fraktion)
(Drucksache Nr.: 03969-16)
Zu diesem Antrag meldet die SPD-Fraktion/Fraktion B90 – Die Grünen Beratungsbedarf an, so dass der Antrag in der kommenden Sitzung am 20.04.2016 erneut beraten wird.
Die Fraktionen der SPD und B´90/Die Grünen bitten bis zur nächsten Sitzung Stadtrat Lürwer um weitere Informationen zu den Spielgeräten.
12. Wirtschaftsförderung
13. Mitteilungen der Verwaltung
zu TOP 13.1
Anregung "Förderung des Radverkehrs in Dortmund aus Restmitteln"
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 03259-15-E1)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Geschäftsführung zur Kenntnis.
zu TOP 13.2
Einrichtung von 3 Kinderspielgeräten
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 00746-15-E1)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Geschäftsführung zur Kenntnis.
Die SPD-Fraktion/Fraktion B90-Die Grünen bittet um Mitteilung, welche Spielgeräte dies im Einzelnen sind.
zu TOP 13.3
Hallenbad in Dorstfeld
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 14012-14-E1)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Geschäftsführung zur Kenntnis.
zu TOP 13.4
Taxihalteplatz Kampstraße 45
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 03294-15-E1)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Geschäftsführung zur Kenntnis.
zu TOP 13.5
Evaluation des Stadtumbauprogrammes Rheinische Straße
Amt für Wohnen- und Stadterneuerung
(Drucksache Nr.: 03791-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Evaluation zur Kenntnis.
zu TOP 13.6
Beschwerdeschreiben an die Firma LIDL; Filiale Tremoniatsraße 26
Mitteilung Geschäftsführung
(Drucksache Nr.: 01317-15-E2)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung der Geschäftsführung zur Kenntnis.
zu TOP 13.7
Antrag zur Namensgebung der ehemaligen Hauptschule Innenstadt-West
Amt des Oberbürgermeisters
(Drucksache Nr.: 02698-15-E1)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West nimmt die Mitteilung durch das Amt des Oberbürgermeisters zur Kenntnis.
14. Anfragen
14.1 Anfragen
zu TOP 14.1.1
Abbieger Wittekindstraße - Große Heimstraße
Gemeins. Anfrage zur TO(SPD-Fraktion, Fraktion B'90/Die Grünen)
(Drucksache Nr.: 03850-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West bittet darum, folgende Anfrage an die Verwaltung weiterzuleiten:
Mit welchen Maßnahmen ist es möglich, die Verkehrssituation „Große Heimstraße Ecke Wittekindstraße“ sicher und fußgängerfreundlich zu gestalten?
Begründung:
Autofahrer nutzen beim Abbiegen von der Wittekindstraße in die Große Heimstraße den Bürgersteig um abzukürzen und gefährden so die Fußgänger
zu TOP 14.1.2
Anfrage zum EDEKA auf dem Frerichgelände
Anfrage zur TO (CDU-Fraktion)
(Drucksache Nr.: 03970-16)
Die Bezirksvertretung Innenstadt-West bittet darum, folgende Anfrage an die Verwaltung weiterzuleiten:
Fragestellung:
Die CDU Fraktion bitte die Verwaltung um Auskunft über den geplanten Neubau eines Edekas auf dem Frerichgelände in Dortmund-Dorstfeld.