Niederschrift
über die (6.) Sitzung der Bezirksvertretung Dortmund-Scharnhorst
am Dienstag, dem 4. April 2000, um 15.30 Uhr
im Pädagogischen Zentrum der Gesamtschule-Scharnhorst
Mackenrothweg 15, Dortmund-Scharnhorst
Anwesende Fehlende
Bezirksvertretungsmitglieder Bezirksvertretungsmitglieder
Frau von Bargen Herr Jödicke
Frau Benthaus Frau Schulze
Herr Broszkat Herr Siese
Herr Eckert
Herr Lang
Frau Löhken-Mehring
Frau Lohrmann
Herr Müller
Herr Niehues
Frau Nikolic
Herr Pasterny
Frau Patzkowski Mitarbeiter der Bezirksverwaltungsstelle
Herr Schreurs Frau Decker
Herr Sommer Frau Hardt
Herr Walkowski
Herr Wortmeier
Anwesende Ratsvertreter Mitarbeiter der Verwaltung/Gäste
Herr Carl Herr Bornkessel - Umweltamt Herr Engelkamp - Grünflächenamt
Herr Folgmann - Schulverwaltungsamt
Herr ten Haaf - Emschergenossenschaft
Herr Hoffmann - Lippeverband
Seniorenbeiratsvertreter/in
Herr Anhalt
Tagesordnung:
1. Regularien
1.1 Benennung eines Mitgliedes zur Mitunterzeichnung
1.2 Hinweis auf das Mitwirkungsverbot nach § 31 der Gemeindeordnung NW
1.3 Genehmigung der Niederschrift über die (5.) Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst am 29.02.2000
1.4 Richtlinien für die Kultur- und Vereinsförderung der Bezirksvertretung Scharnhorst
Anlage: Vorlage der Bezirksverwaltungsstelle
2. Berichterstattung
2.1 Schulhofumgestaltung der Brukterer-Grundschule in Lanstrop
hier: Bericht des Grünflächenamtes
Anlage: Mitteilung des Schulverwaltungsamtes
2.2 Gesamtschule Scharnhorst
hier: Bericht des Schulverwaltungsamtes
2.3 Sicherung der Bachläufe im Stadtbezirk
hier: Bericht der Emschergenossenschaft / Lippeverband Dortmund
2.4 Geplantes GuD-Kraftwerk in Dortmund-Derne
hier: Bericht des Umweltamtes und der Betreibergesellschaft und Vorlage und Mitteilung des Umweltamtes
3. Öffentliche Einrichtungen
3.1 PCB- bzw. Schadstoffsanierung in Dortmunder Schulgebäuden
Anlage: Vorlage des Schulverwaltungsamtes
3.2 Bericht zur Organisation und schulräumlichen Versorgung der allgemeinbildenden Schulen, der Berufskollegs und im Bereich der sonderpädagogischen Förderung in Schulen der Stadt Dortmund 1999/2000 (Bericht zur Schulbedarfsplanung 1999/2000)
Anlage: Vorlage und Bericht des Schulverwaltungsamtes
3.3 Einrichtung eines Kleinspielplatzes im Wohnbereich zwischen östlichem Westholz und
An der Windhake sowie Sanierung der Spielplätze im Wohnbereich Geismerg, Lüttenwiese
und Mödershof
Anlage: Antrag der SPD-Fraktion
4. Grünflächen- und Umweltangelegenheiten
4.1 Biotop an der Deponie Grevel / Tettenbachstraße
Anlage: Antrag der SPD-Fraktion
4.2 Installierung einer Containerbox im Bereich Altenderner Straße in DO-Derne
Anlage: Antrag der SPD-Fraktion
4.3 Umzäunung des Wassergrabens um 'Haus Wenge' in DO-Lanstrop
Anlage: Antrag der CDU-Fraktion
4.4 Information des Jugendamtes über die Planung zur Schaffung eines Freigeländes für Jugendliche in
Scharnhorst-Ost
Anlage: Vorlage des Jugendamtes
5. Bau- und Planungsangelegenheiten
5.1 Wendeanlage Wambeler Heide
hier: 100% Kostenübernahme durch das Landesstraßenbauamt
Anlage: Antrag der SPD-Fraktion aus der 5. Sitzung
5.2 Erneuerung der Straßendecke Wambeler Heide
Anlage: Antrag der SPD-Fraktion aus der 5. Sitzung
5.3 Integration der geplanten Druckentwässerung Kurler Straße in den geplanten Rad- und Fußweg Kurler Straße zwischen Asselburgstraße und Langerohstraße an der L 556
Anlage: Antrag der SPD-Fraktion
5.4 Anbringung eines Schildes an der Zechenmauer der ehemaligen Zeche Scharnhorst
5.4 a) Anbringung eines Schildes im Eingangsbereich des Hauses Wenge
Anlage: Anträge der SPD- und CDU-Fraktion mit B 90/Die Grünen sowie Mitteilung des Amtes für Tiefbau und Straßenverkehr über Restmittel aus dem HH-Jahr 1998
6. Verkehrsangelegenheiten
6.1 Fahrgastunterstände im Stadtbezirk Scharnhorst
Anlage: Antrag der SPD-Fraktion
6.2 Fahrgastunterstand an der Busendhaltestelle Westholz (auf der Flughafenstraße)
Anlage: Antrag der CDU-Fraktion
6.3 Änderung des Hinweisschildes an der Gleiwitzstraße, Einmündung Mansfeldstraße
bezüglich der Hausnummern
Anlage: Antrag der CDU-Fraktion
6.4 Änderung des Hinweisschildes an der Flughafenstraße, Einmündung Am Stuckenroth bezüglich der Hausnummern
Anlage: Antrag der CDU-Fraktion
6.5 Behindertenparkplatz im Bereich der Husener Straße
Anlage: Antrag der CDU-Fraktion
7. Anfragen
7.1 LKW-Führungskonzept
Anlage: Anfrage der SPD-Fraktion
7.2 Grundüberholung des Sportplatzes Plümersort in DO-Derne
Anlage: Anfrage der SPD-Fraktion
8. Mitteilungen an die Bezirksvertretung
8.1 Abschlußbericht des Grünflächenamtes für das Jahr 1999
8.2 Steinkern eines Siegelbaumes der Zeche Scharnhorst
8.3 Einrichtung einer Hundewiese in der Parkanlage Flughafenstraße
8.4 Grüner Rechtsabbiegepfeil an der VSA Flughafenstraße / Droote
8.5 Ampelschaltung Kreuzung Flughafenstraße /Buschei-Drosselweg
8.6 Öffnung der ehemaligen Flotationsbecken in Derne
8.7 Bebauung Gneisenau-Ost, nördlicher Teil
8.8 Fußweg Woldenmey in Dortmund-Derne
8.9 Lärmbelästigungen von der Mülldeponie
8.10 Verkehrsverhältnisse Hostedder Straße
8.11 Verkehrsverhältnisse Steinhofstraße
8.12 Lidl-Verteilzentrum, Fleischverarbeitung
9. Einwohnerfragestunde
Die öffentliche Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst wird um 15.32 Uhr von dem Bezirksvorsteher Herrn Pasterny eröffnet und geleitet.
Vor Eintritt in die Tagesordnung stellt Herr Pasterny zunächst die ordnungsgemäße Einladung sowie die Beschlussfähigkeit der Bezirksvertretung Scharnhorst fest.
Mit Einverständnis der Fraktionen wird die Tagesordnung um die TOP 4.4 und 5.4 bzw. 5.4 a) erweitert. Die nachgegangene Vorlage zu TOP 2.4 wurde bereits im Vorfeld zur Kenntnisnahme versandt und eine weitere Mitteilung hierzu vorgelegt.
Die Bezirksvertretung Scharnhorst genehmigt die übersandte Tagesordnung mit den genannten
Erweiterungen.
Tagesordnung:
Zu TOP 1
Regularien
Zu TOP 1.1
Benennung eines Mitgliedes zur Mitunterzeichnung
Zur Mitunterzeichnung der Niederschrift wird Frau Löhken-Mehring benannt.
Zu TOP 1.2
Hinweis auf das Mitwirkungsverbot nach § 31 der Gemeindeordnung NW
Herr Pasterny weist auf das Mitwirkungsverbot nach § 31 GO NW hin.
Zu TOP 1.3
Genehmigung der Niederschrift über die (5.) Sitzung der Bezirksvertretung Scharnhorst am 29.02.2000
Zu TOP 4.4 muss es zusätzlich heißen: Alle Fraktionen waren sich über eine Bürgerbeteiligung einig.
Die Bezirksvertretung Scharnhorst genehmigt einstimmig die Niederschrift über die Sitzung am
29.02.2000 mit oben aufgeführter Erweiterung.
Zu TOP 1.4
Richtlinien für die Kultur- und Vereinsförderung der Bezirksvertretung Scharnhorst
Anlage: Vorlage der Bezirksverwaltungsstelle
Die Bezirksvertretung stimmt einstimmig der Vorlage der Bezirksverwaltungsstelle vom 09.03.2000 zu.
Zu TOP 2
Berichterstattungen
Zu TOP 2.1
Schulhofumgestaltung der Brukterer-Grundschule in Lanstrop
hier: Bericht des Grünflächenamtes
Anlage: Mitteilung des Schulverwaltungsamtes
Herr Engelkamp stellt die durchzuführende Schulhofumgestaltung anhand eines Planes vor. Besonders hebt er hervor, dass die Planungen nicht 'abgespeckt' werden. Durch die Bauausführung des Ausbildungsbetriebes entstehen nur Materialkosten; eine weitere Einnahme steht durch das Versickerungsgeld von insgesamt
30 000,00 DM, für eine 1000 qm große zu entsiegelnde Fläche. Die einzige Unsicherheit besteht hinsichtlich der Bodenproben. Sollten diese teerhaltig sein, ist mit höheren Entsorgungskosten zu rechnen.
Der Baubeginn erfolgt nach den Sommerferien und wird circa 2 Monate andauern.
Die Bezirksvertretung Scharnhorst nimmt den Bericht des Grünflächenamtes zur Kenntnis.
Die Bezirksvertretung Scharnhorst nimmt die Mitteilung des Schulverwaltungsamtes vom 24.02.00 zur Kenntnis.
Zu TOP 2.2
Gesamtschule Scharnhorst
hier: Bericht des Schulverwaltungsamtes
Herr Folgmann führt als erstes aus, dass er zu den im CDU-Antrag aufgeführten Fragen bezüglich des Einsatzes von Zivildienstleistenden keine Ausführungen machen kann.
Die Bezirksvertretung Scharnhorst zeigte sich sehr erbost darüber, dass von der Schulverwaltung kein verantwortlicher Mitarbeiter zu diesem Thema entsandt wurde.
Die Bezirksvertretung Scharnhorst fordert deshalb nachdrücklich und einstimmig auf mündlichen Antrag der CDU-Fraktion die Schulverwaltung auf, zur nächsten Sitzung einen verantwortlichen Mitarbeiter bezüglich des Zusatzpersonals von Integrationsklassen zu entsenden.
Hinsichtlich der baulichen Mängel erklärt Herr Folgmann, dass mit der Schule ein Ortstermin stattgefunden hat und die Mängel aufgenommen wurden.
- Der Kautschukboden wird jeweils Dienstags nach den Osterferien repariert.
- Für die Fenster laufen zur Zeit zwei Kostenermittlungen
a) für alle Fenster im Hochhausbereich
b) nur für die defekten Fenster; die Ergebnisse müssen hier abgewartet werden.
- Die Versiegelungen der Brückenübergänge können erst bei einer konstanten Außentemperatur von 10 Grad erfolgen.
- Die Alutüren sind zur Zeit gangbar, werden jedoch bei den nächsten auftretenden Schäden nicht mehr repariert sondern ersetzt.
- Die Funktionstüchtigkeit der Feuermelde-/Notrufanlage wird zur Zeit vom Hochbauamt überprüft.
- Für die Lehrküche und naturwissenschaftlichen Räume laufen Untersuchungen. Hierfür findet nach den Osterferien ein erneuter Termin statt. Es ist geplant, hier die schlechteste Einheit herauszusuchen und mit dem ersten Bauabschnitt 2001 zu beginnen.
- Für die 200 defekten Leuchtstofflampen musste eine Ausschreibung getätigt werden; die Lieferung erfolgt in dieser Woche.
- Im Computerraum werden neue, ganz zu öffnende Fenster installiert, um eine natürliche Belüftung zu sichern.
Die Bezirksvertretung Scharnhorst ist sich nach Aussprache einig und fordert einstimmig, dass im Hinblick
auf die circa 35 überalterten Räume ein langfristiges Konzept der Schulverwaltung mit der Schule erarbeitet
werden sollte, damit das Stückwerk der Notbehelfe gestoppt wird.
Zu diesem TOP erhalten eine Mutter und der Schulpflegschaftsvorsitzende Rederecht.
Die Bezirksvertretung Scharnhorst nimmt den Bericht des Schulverwaltungsamtes zur Kenntnis.
Zu TOP 2.3
Sicherung der Bachläufe im Stadtbezirk
hier: Bericht der Emschergenossenschaft / Lippeverband Dortmund
Herr Hoffmann führt aus, dass zur Sicherung der Bachläufe Zäune und Tore in Höhe von 1,10 m entlang der Gewässer installiert sind. Zusätzlich weisen ausgewählte Warnschilder überall an den Gewässern auf die Gefahren hin. Herr Hoffmann macht aber deutlich, dass immer wieder die Tore geöffnet bzw. die Zäune zerschnitten werden, um sich Zugang zu den Uferbereichen zu verschaffen. Diesbezüglich kann er nur an die Erwachsenen appellieren, sich Kindern gegenüber vorbildlich zu verhalten. Denn eine Selbstrettung aus den mit Betonplatten ausgekleideten Wasserläufen ist selbst für einen Erwachsenen kaum möglich. Weitere Warnschilder - mit Angabe von Notrufnummer - werden in Kürze installiert.
Hinsichtlich den verschiedensten Überlegungen zur Sicherung der Betonrohre wie z. B. durch Ringe, Stelzen, grobmaschige Gitter u. ä. führt Herr Hoffmann aus, dass diese Einbauten in kürzester Zeit zugesetzt und glitschig wären; eine Rettung wäre auch hierdurch nicht möglich. Er macht hier deutlich, dass der Wasserfluss sehr unterschätzt wird. Eine Verrohrung und Abdeckung stehen aus ökologischer Sicht dem politischen Ziel entgegen, die Gewässer zu öffnen. Lediglich die naturnahe Umgestaltung der Bäche führt zu einer Minimierung des Risikos durch die Uferumgestaltung; gänzlich ausgeschlossen wird eine Gefahr jedoch -wie bei allen Gewässern - nicht. Auch eine besondere Absicherung an besonders neuralgischen Punkten wie z. B. dem Schulweg grenzt die Abenteuerlust von Kindern nicht ein und erscheint daher überflüssig.
Die Bauarbeiten für die Renaturierungsmaßnahmen erfolgen in der Regel abschnittweise von der Quelle zur Mündung. Vorgezogene Maßnahmen für einzelne Bachabschnitte in der Nähe von Wohnbebauungen wären nur dort möglich, wo bereits durchgehende unterirdische Abwasserkanäle gebaut worden sind. Die Bauarbeiten werden - wenn die Genehmigung vorliegt - 2002 beginnen und 2005/6 abgeschlossen sein; aufgenommen in dieses Programm werden auch der Rüschebrinkgraben und der Kirchderner Graben.
Auf Nachfrage erklärt Herr Hoffmann, dass in den letzten 15 Jahren drei Unglücksfälle mit Todesfolge in den Bachläufen geschehen sind. Diesbezüglich appellieren die Emschergenossenschaft und der Lippeverband nochmals an die Vernunft der Erwachsenen.
Zu diesem Tagesordnungspunkt erhält Herr Nüsperling Rederecht.
Die Bezirksvertretung Scharnhorst nimmt den Bericht der Emschergenossenschaft zur Kenntnis.
Zu TOP 2.4
Geplantes GuD-Kraftwerk in Dortmund-Derne
hier: Bericht des Umweltamtes und der Betreibergesellschaft und Vorlage des Umweltamtes
Herr Bornkessel führt aus, dass die Betreibergesellschaft (BAW HoldingWest GmbH) die Absicht bekundet hat, in Derne ein Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk zum Zweck der Energieerzeugung zu errichten. Ein Genehmigungsantrag für die Errichtung ist bislang nicht gestellt worden. Bei einem Scoping-Termin wurden die Inhalte der im Rahmen des Genehmigungsverfahren nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz erforderlichen Umweltverträglichkeitsuntersuchungen festgelegt und der Firma vorgebracht. Die Antragsunterlagen müssen in Arnsberg vorgelegt werden; diese führen nach Prüfung zu einer Genehmigung oder nicht. Herr Bornkessel führt aus, dass bei Vorliegen aller Anforderungen ein Genehmigungsanspruch besteht. Auch der Zulässigkeit in diesem Bereich spricht prinzipiell nichts entgegen, da vor Ort § 34 des BauGB angewandt wird. Seiner Meinung nach sind die geforderten Auflagen grundsätzlich erfüllbar.
Zu diesem Tagesordnungspunkt erhalten interessierte Anwohnerinnen und Anwohner Rederecht.
Zu den aufgeworfenen Fragen nimmt Herr Bornkessel Stellung.
- Zur Eile des Verfahrens vermutet er, dass die 2. Stufe der Ökosteuerreform Grund hierfür ist.
- Eine Gasleitung liegt bereits in dem Gelände, diese würde jedoch nicht ausreichen, so dass
noch eine Querverbindung geschaffen werden müsste.
- Die Einrichtung von 20 Arbeitsplätzen wird geschätzt.
- Eine Alternativfläche benötigt der Antragsteller nicht, da ihm die Fläche gehört und die erforderliche Infrastruktur auch gegeben ist.
- Eine Parallelplanung des Antragstellers findet in Ahaus und zwar in doppelter Größe statt.
- Es handelt sich zur Zeit lediglich um ein Vorverfahren; die Zuständigkeit liegt in Arnsberg.
- Der Abstandserlass greift hier nicht, da nach BimSchG entschieden wird.
- Bei dem Scoping-Termin vertretende Firmen waren: BAW, Uppenkamp & Partner (Schallimmission)
TÜV-Rheinland (UVP), General Elektrik (Bau und Auslieferung)
- Bei der UVP werden die anderen Grundbelastungen und auch klimatische Veränderungen in Derne mit berücksichtigt. Die Lärmwerte werden ursächlich nur an dem Werk gemessen.